Was macht deine Persönlichkeit aus?

Was macht deine Persönlichkeit aus?

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Im Fünf-Faktoren-Modell, auch Big Five genannt, wird eine Persönlichkeit durch fünf Haupteigenschaften beschrieben:

  • Extraversion
  • Neurotizismus
  • Gewissenhaftigkeit
  • Verträglich
  • Offenheit für Erfahrungen

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Modell und der Frage, ob es eine gute und schlechte Persönlichkeit gibt? Wie groß ist eigentlich der erbliche Anteil und was haben wir selbst in der Hand?

Zum Schluss mache ich noch den passenden Persönlichkeitstest und sinniere ein bisschen über mein Ergebnis. Ob es wohl zutreffend ist?

Was kam bei dir raus? Erzähl mir davon! 🙂

Mache auch du hier den Test (englisch)

Alternativ den 16 personalities Test (deutsch)

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One Response

  1. Sascha D. sagt:

    Hallo alle miteinander,

    super interessante Folge!! Ich muss ja gestehen, dass ich, zu Anfang, genau in die Falle getappt bin, vor der du gewarnt hast. Ich wollte die Folge nicht hören, weil ich Angst hatte, dass bei mir etwas „negatives“ rauskommt bzw. etwas, dass meinem (positiven) Selbstbild bzw. den positiven Eigenschaften, die ich mir und die mir auch andere Menschen zuschreiben, widerspricht.!! Aber du hast recht, das ist eigentlich Blödsinn!! Ich bin mir auch nicht sicher, wie „festgelegt“ sowas ist (Man trifft ja z.B. auch immer wieder eineiige Zwillinge, die sich in vielen von diesen Punkten total unterscheiden bzw.wie ernst man es nehmen sollte. Insbesondere einen Test, den man alleine im Internet macht. Ich würde als „Gegenprobe“ auch einfach mal andere Menschen fragen, von face-to-face, wie sie das einschätzen. Ohnehin glaube ich auch, dass es bei jedem Menschen auch etwas gibt, dass sich weder durch genetische Faktoren noch durch irgendwelche Umwelteinflüsse o.ä. erklären, sondern was einfach ihn als Person ausmacht/auszeichnet, ohne das man erklären könnte, woher es kommt und was ihn deshalb auch auf seine Weise einmalig und unverwechselbar macht. Jeder Mensch ist einmalig und keiner passt in eine Schublade.Ich finde beim Thema „Altruismus“ muss man auch noch mal zwei Dimensionen unterscheiden, nämlich: Wie sehr tangiert einen grundsätzlich das, was anderen widerfährt (wie nahe geht einem z.B. fremdes leid) und wie wichtig ist es einem Menschen, welche Auswirkungen sein Verhalten auf seine Umwelt hat. Es kann nämlich sehr gut sein, dass Menschen das, was fremden widerfährt, nicht besonders nahe geht, wenn sie es nur zufällig mitkriegen o.ä., und vielleicht auch nicht sofort springen. wenn jemand in Not ist o.ä ,die aber trotzdem starke Schuldgefühle (vielleicht auch stärker als andere) haben, wenn sie der Meinung sind, dass ihr Verhalten irgendetwas negatives bewirkt oder sich freuen, wenn es für andere positiv ist, was sie tun. Ersteres, also das ausblenden-können von „fremden“ Leid o.ä., kann ein Selbstschutz seinm den man in bestimmten Situationen auch braucht (Es idt z.B. nicht gut für einen Arzt, wenn er das Leid der Patienten zu sehr an sch ranlässt), aber es ewird problematisch, wenn einem letzteres (also das Gefühl von „Es ist wichtig, wie sich mein Handeln auf meine Umwelt auswirkt) völlig abgeht. Aber man sollte diese beiden Dimensionen immer auseianderhalten. Höchst problemstisch finde ich es aber, wenn Leute als „Gutmenschen“ beschimpft werden, nur weil es ihnen nicht egal ist, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken, oder Leute ihre Hilfsbereitschaft selektiv nach der Hautfarbe der Person o.ä. ausrichten. Aber das ist ein anderes thema. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Perönlichkeit immer so bleibt: Als Kind war ich z.B. ein totales „Plappermaul“ und konnte oft auch nicht gut alleine sein bzw. mir ist alleine schnell langweilig geworden, wenn um mich herum keine Menschen (insbesondere keine Gleichaltrigen) und keine „Action“ waren. Inder Pubertät hat sich das dann total gewandelt und ist in gewisser Weise bis heute (ich bin mittlerweile 35) so geblieben: Ich brauche viel Ruhe und Zeit für mich, bin oft und gerne alleine und SmallTalk ist nicht so meins. Keine Ahnung, warum sich das so gewandet hat. Ich finde übrigens gar nicht, dass du eingebildest bist o.ä. Im Gegenteil, du wirkst unheimlich sympathisch, freundlich, nett, zugewandt, ehrlich, hilfsbereit u.v.m und deine positie Haltungund dein Optimismus wirken sehr ansteckend. Das ist einer der Gründe, warum ich diesen Podcast so liebe!! Mach weiter so!!
    Gruß,
    Sascha

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